Herstellung der Komplexheilmittel

Wasserdampfmazeration

Wir verwenden zur Herstellung ein Gerät, das mit gespanntem Wasserdampf (siehe Abbildung) destilliert. Durch die Verwendung von Wasserdampf als Lösungsmittel werden die Ausgangsstoffe für die Rezeptur mazeriert, d.h. schonend aufgeschlossen und einem kontinuierlichen Kreisprozess unterzogen, bei dem sie ständig in Kontakt mit der Grenzphase zwischen Wasser und Dampf tritt. Bei diesem Verfahren kommt es zu einer Gleichgewichtseinstellung zwischen Dampf und Ausgangsstoffen. Die schließlich in die Dampfphase verschwindenden Wassermoleküle behalten während der Kondensation und des Zurückfalls der schweren Substratmoleküle diese als dreidimensionalen Abdruck. Dieser drückt sich in einer Winkeländerung der Wasserstoffbrücken aus und begründet den Memoryeffekt des Wassers durch Clusterbildung. Neben den Körpersubstanzen werden alle anderen Stoffe ebenfalls destilliert und in den Reaktionskolben beigegeben und nochmals destilliert. Auf diese Weise entsteht ein Heilmittel, das – ähnlich wie bei homöopathischen Mitteln – die Informationen als Heilmuster in Form von Wassercluster enthält.