Abgeschickt von Steko, Ilona am 04 Oktober, 2005 um 15:42:15
Lieber Carsten Pötter,
eine Klientin von mir ist 8. Monat schwanger und sehr an alternativen Vorsorge-/Behandlungsmöglichkeiten für sich und das Kind interessiert. Ich sagte ihr, sie möge sich nach der Geburt Nabelschnurblut für alle Fälle aufbewahren.Meine Frage: wie macht man die Probe am besten haltbar, welche Substanzen kann sie noch bei dieser einmaligen Gelegenheit gewinnen und zum Schluß noch eine grundlegende Frage: Sprüht die Mutter das Mittel solange sie stillt? und wie geht es nach dem Stillen weiter?
Herzliche Grüße aus Kelkheim sendet Ilona