Migräne


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Abgeschickt von Striet, Yvonne am 22 September, 2005 um 14:57:23

Lieber Herr Pötter!
Eine Patientin, 45 Jahre alt, klagt über Migräne.Mit 8 Jahren Meningitis, danach regelmäßig Kopfschmerzen. Seit Beginn ihrer Periode Migräne,bis vor einem Jahr vorwiegend vor der Periode, verbunden mit angeschwollenen, berührungsempfindlichen Brüsten, seit etwa einem Jahr zunehmend unregelmäßig und häufiger. Regelblutung regelmäßig, aber ab und zu Hitzewallungen, die sie als angenehm empfindet.
Meine Frage bezüglich des Krankenhausaufenthaltes wegen der Meningitis, kann sie überraschend detailliert beantworten: Dort hatte sie eine Woche keinen Kontakt mit ihren Eltern. Sie sah vergitterte Fenster, wollte weglaufen, bekam Spritzen, deren Narben auch heute noch als Gewebedefekt am Oberschenkel zu sehen sind, von einem "schwarzen" Arzt.Die Drohung, ihre Mutter nicht sehen zu können, wenn sie weine, ließ sie in eine Ohnmacht fallen.
Die Patientin versteht das Verhalten der Eltern damals. Ihr Verhältnis zur Mutter beruht auch heute noch auf Verunsicherung. Sie versucht immer noch, sich einzumischen,was die Patientin aber nicht zuläßt.
Sie möchte keine Analyse, und momentan auch kein Blut der Mutter in ihrem Mittel...
Meine Frage an sie, Herr Pötter: Bekommt die Patientin denn nun den Migränekomplex (Blut und Krümel ihres Medikaments) oder vielleicht den Gynokomplex(Blut , Urin)? Auf der Gradalstufe 2 ?
Ich weiß ziemlich sicher, dass sie das Blut der Mutter,ob ihrem Mangel an Sicherheit für ihr Kind, in das Mittel einarbeiten würden. Dafür ist die Patientin jedoch noch nicht einsichtig, die schon einen langen Leidensweg, aber auch schon viele alternative Therapien,hinter sich hat
Herzlichen Gruß, Yvonne Striet





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