Provodest Krankheit Tod (Asthma)


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Abgeschickt von Marion Fieseler am 24 Mai, 2006 um 01:44:12

Liebe Forumteilnehmer,
meine achtjährige Tochter leidet under Allergischen Asthma. In der letzten Woche mußte ich sogar den Notarzt rufen. Mitten in der Nacht wird meine Tochter wach und hat einen Asthmaanfall, ich gebe ihr Bryonia/Spongia (Weleda) bei Eintreffen des Arztes sind Gott sei Dank nur noch Rasselgeräusche zu hören. Diagnose Asthma. Am nächsten Morgen der Hausarzt: Alles sehr untypisch- eher psychisch. Trot meiner "Einbildung" bekommt Sie Viani Mite(Cortisonspray). Hat Super geholfen.
Ihr vorheriges Mittel war Allergie Grad. 4(Blut Kind u. Mutter, Speichel, Urin). Mein Kind wurde analog Magersüchtig (als wenn) und landete mit psychischen Symptomen in der Kinderpsychatrie.
Fakt ist ich habe meine Lebensängste auf mein Kind übertragen. Der vorletzte Eidal-test brachte es an den Tag.
Heute nehmen meine Tochter und ich beide Provodest 4 Grad4 Mittel Krankheit ,Tod und die Luzie geht hier richtig ab. Heißt: meine Tochter hat, bei Sprühstößen alle fünf Minuten, jede halbe Stunde Symptomwechsel: Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Atemnot, Husten bis zum Erbrechen, Übelkeit, Panikattacken, Selbstzweifel hört sich schlimm an, aber dies alles ohne auf irgendwelche Asthmasprays Cortisone oder das Austesten anderer homöopatischen Mittel angewiesen zu sein. Ein guter Erfolg, Kinder reagieren, wenn sie noch nicht allopathisch gestresst sind, superschnell auf ClusterMittel und wenn man zügig weitersprüht erledigen sich manche unangenehmen Erscheinungen , dafür um so schneller und nachhaltiger.
Nur mein Blut kommt vorerst nicht mehr in das Mittel meiner Tochter, weil sie sich in der Schule genau so verhält wie ich (mangelndes Selbstvertrauen, langsames Lernen, Kontaktschwierigkeiten), obwohl sie ein ganz anderer Typ ist, als ich.
Mein derzeitiges Mittel ebenso P: K,T. Grad.4 führt mich in Abgründe. Getunt durch Jarsin und neuerdings hinzugekommenen Euthyrox fühlte ich mich gut. Seit langen mal wieder aktiv, in der Lage meinen Haushalt zu versorgen uns das was nötig ist, auch zu erledigen. In weniger als einer Woche fühle ich mich Scheiße. Kontaktgestörrt, bei der kleinsten Anstrengung Schwitzig, mein mühsam errichtetes Sportgebäude ist kurz vorm zusammen brechen, meine Mutter muß
mich in Ruhe lassen, an welcher Stelle mein Freund steht ist fraglich, mein Alkoholkonsum steigt und seit Februar rauche ich eigentlich nicht mehr und habe gerade mit inbrust eine diese widerlich schmeckenden Kräuterzigaretten geraucht . Alte Gewohnheiten wollen wieder einziehen. Es ist halb zwei in der Nacht , mein Kind wird wach, kommt ins Wohnzimmer, ich nehme mein Clustermittel in die Hand, mein Kind macht automastisch den Mund auf. Ich sprühe mein Clustermittel in meinen Mund, mein Kind sagt mano, weil Sie wollte Schlaftrunken wie sie war auch ihr Clustermittel. Mund auf ihr Clustermittel rein, sie schläft weiter, zufrieden. Nun wird sie wach ohne Asthmaanfälle.
Balsam für meine Angst geplagte Seele und ihre

Ende Offen
mit vielen Grüßen
Marion




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