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Tagebuch

Multikulti im Licht der politischen Farbenlehre


Donnerstag, 17.12.2015
Wer sich im aktuellen politischen Gestrüpp sinnvoll orientieren möchte, hat es schwer, denn die Begriffe, mit denen derzeit operiert wird, führen bestenfalls zur Verwirrung, aber nicht zu einer klaren Aussage. Das gilt insbesondere für die sogenannte "multikulturelle Gesellschaft", die allerorten von Menschen mit Korruptionshintergrund (Volldemokraten) beschworen wird. Was ist überhaupt eine multikulturelle Gesellschaft? Dazu macht es Sinn, zunächst zu klären, was unter Kultur zu verstehen ist. Bemühen wir dazu einmal Wikipedia. Dort heißt es:

"Kultur (von lateinisch cultura "Bearbeitung, Pflege, Ackerbau") bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie Sprachen, Moral, Religion, Recht, Wirtschaft und Wissenschaft."

Meines Erachtens fehlt etwas Wesentliches in dieser Definition. Kultur ist immer eine Gemeinschaftsleistung von Menschen ähnlicher mentaler Verfassung, denn das ist die Voraussetzung, dass sie etwas hervorbringen, das von ihnen getragen und mit Inhalt gefüllt wird. Mit anderen Worten ist Homogenität der geistigen Verfassung die Basis für ein gleichförmiges Hervorbringen eines jeweiligen Ausdrucks. Wie kann jemand, der anders tickt, da seine mentale Verfassung eine andere ist, eine bestehende Kultur bereichern? Das ist gar nicht möglich. Eine tatsächlich "multikulturelle Gesellschaft" ist am Ende eine kulturlose Gesellschaft, da die jeweiligen Merkmale verloren gehen. Das lässt sich am einfachsten durch einen Farbkasten veranschaulichen. Wer seinen Malkasten aus der Schule hervorkramt, möge einmal alle Farben auf einem Blatt Papier mischen. Welche Farbe bleibt am Ende übrig? Es ist eine grau-braune Mischung. Das gleiche Experiment lässt sich mit Knete durchführen. Mischen Sie einmal Knetmasse unterschiedlicher Farben zusammen. Zunächst sind noch Einsprenkelungen der ursprünglichen Farben zu erkennen, aber am Ende entsteht die gleiche grau-braune Einheitsmasse. Diese kontur- und identitätslose grau-braune Einheits- Menschenrasse ist seit langem geplant, denn sie ist einfacher zu verwalten und zu manipulieren. Das bedeutet, das nicht diejenigen rassistisch sind, die ihre kulturellen Eigenheiten schützen wollen, sondern diejenigen, die diese gewachsenen Strukturen abschaffen wollen. Das ist wie mit dem Dieb, der aus den Kaufhaus rennt und schreit: "Haltet den Dieb!" Wer sich der Mühe unterzieht, und genau hinschaut, stellt fest, dass diejenigen, die Demokratie und Rechtstaatlichkeit auf ihre Fahnen schreiben, das Gegenteil von dem tun, was sie propagieren. Man nennt dieses Phänomen Orwellsche Dialektik.

Ein System, dass seine Grenzen verliert, stirbt, da es sich zu seiner Umgebung nicht mehr unterscheidet. Betrachten Sie das an einer Zelle in einem Organismus. Wird die Membran zerstört, stirbt die Zelle. Lebendige Systeme heißen genau deswegen Organismen, da sie sich nach bestimmten Regeln organisieren und damit ihrem Wesen Ausdruck verleihen. Andere Zellen mit anderen Inhalten organisieren sich ebenfalls und stehen mit ihren Nachbarn im Austausch, aber sie vermischen sich nicht, weil sie sich damit zerstören würden. Die Grenze schützt die Entität und schafft das Potential zu seiner Umwelt, mit der sie interagiert.
Auf diese Weise organisieren sich auch Menschen außerhalb ihrer Heimat: Sie bevorzugen Menschen, die so ticken, wie sie selbst. Sich integrieren heißt im Grunde, seine Quellen aufgeben und das werden, was die Umgebung ausdrückt.
Die neuen Siedler sollen sich gar nicht integrieren, sie verdrängen die Angestammten aus ihrer Heimat. Beide werden verlieren. Die Zuwanderer haben ihre Heimat verloren und die Einheimischen werden diese verlieren, da sie sich nicht dafür einsetzen. Und wem nützt das?

DER SPIEGEL 45/2012

Dienstag, 6. November 2012
Das Hohelied auf den "Leuchtturm" der westlichen Welt ist ein Beispiel für Ignoranz und Täuschung besonderer Güte. Die USA führen seit ihrer Gründung Krieg, sind ein Staat ohne Volk, das bis heute keinen Gemeinsinn ausbilden konnte. Sein Reichtum beruht nicht auf dem Fleiß seiner Menschen, sondern auf der Fähigkeit, andere Staaten zu dominieren und zu plündern. Der Aufschwung in den 50iger Jahren beruht auf Raub deutscher Patente. Außer Papiergeld, Waffen, Soja und überteuerten IT-Produkten produziert Gods own contry nichts mehr. Ein Land, dessen Währung durch das Militär durchgesetzt wird, weil es selbst keine Ideen entwickelt, außer der Illusion von Größe, hat keinen Bestand. Ihr eigener strafender Gott unterzieht die USA gerade ihrer letzten Prüfung und die Kontrolleure hinter den schicken Kulissen werden schmerzlich feststellen, dass ihre Zeit abgelaufen ist, denn auf Lügen und Betrug beruhende Systeme überdauern nicht. Das gilt übrigens nicht nur für die USA.

Anm.: DER SPIEGEL hat diesen Leserbrief aus nachvollziehbaren Gründen nicht veröffentlicht.

Das Ende der Piraterie

Freitag, 15. Juni 2012
Mit Elisabeth I von England begann eine Ära, die durch Plünderung und Piraterie gekennzeichnet war; mit Elisabeth II wird sie enden. Es wird eng für die Finanzaristokratie. Trotz Gipfelstürmerei der Volldemokraten und Brot und Spiele Zeit der Restpatrioten ist das Ende dieser Ära oder dieses Äon nicht mehr aufzuhalten. Von Rettung spricht niemand mehr; es geht nur noch ums Zeitschinden. Der Auftrieb einer exponentiellen Kurve, dessen Tangentensteigung nicht nur größer als 1 ist, sondern ein Vielfaches davon beträgt, kann nicht mehr kontrolliert werden. Das wissen auch die Herrschaften, die regelmäßig in Mikrofone sprechen und dabei in Kameras der qualitätsfreien Medien schauen. Sie erzählen den Zuschauern alles Mögliche, nur nicht die Gründe für diese Entwicklung. Es sind vor allem deutsche Volldemokraten, die Schwierigkeiten haben, ihrem Souverän zu erklären, dass der Bürger deswegen Bürger heißt, weil er für die Kontrakte bürgt, die ohne seine Zustimmung beschlossen werden. Ein ehrlos habilitierter, steinewerfender Taxifahrer mit dem Vornamen Josef hat in seinen jüngsten Ergüssen völlig unverblümt zum Ausdruck gebracht, WER auf dem Altar der Globalisierung geopfert werden soll: Deutschland. 5 Billionen Geldvermögen dürften ausreichen, um die Schulden der europäischen Freinde zu tilgen. Schließlich hätten die Deutschen vom Euro profitiert und cetereum censeo trägt Deutschland "Verantwortung" . . . (sic!)
Im Westen also nichts Neues. Herr Fischer kennt als grüner Volldemokrat seine Auftraggeber, die übrigens nicht und niemals gewählt wurden. Seit fast 70 Jahren wird das Volk der Speerwerfer einer gründlichen Gehirnwäsche unterzogen; es wird moralisch, medial und ethnisch kontrolliert. Im letzten Akt soll nun die endgültige finanzielle Kontrolle zur Besiegelung ihres Schicksals folgen. Geld oder Krieg heißt die Wahl. Die Konsequenzen beträfen aber nicht nur die Deutschen, sondern alle Europäer, die noch in Nationen vereint sind und einen - wenn auch rudimentären - Restbezug zu ihren Quellen besitzen, aus denen sich Identität und Kultur ableiten lässt. Doch das wird nicht gelingen, denn der Geist als Träger des Bewusstseins ist nicht zerstörbar. Das, was den Architekten der NWO (Neue Welt Ordnung) vorschwebt ist der amorphe, identitätslose, geschlechtslose, genormte, ausschließlich seinem Belohnungs- und Bestrafungssystem unterworfene gleichgeschaltete domestizierte Primat, der nicht mehr selbst denkt, sondern als degenerierter Konsument klaglos alles duldet und hinnimmt, was ihm vorgesetzt wird. Dieser Entwicklung stehen die Deutschen im Wege, denn es ist die in diesen Wesen transzendierte Denkhaltung, die das verhindern kann und auch wird, aller Sirenenklänge und Posaunentöne der Wüstenreligionen zum Trozt.

Ceterum censeo Carthago esse delendam
Das, was der römische Staatsmann Cato unablässig forderte und zum 3. Punischen Krieg führte, hatte die völlige Zerstörung Karthagos zur Folge. Die Römer duldeten keine weitere Handelsmacht und zerstörten die lästige Konkurrenz. Das gleiche Schicksal soll auch Deutschland treffen. Zweimal wurde bereits gegen Deutschland Krieg geführt. Der dritte Teil läuft gerade an. Wenn auch nicht mit Feuerwaffen. Die Ausplünderung geschieht durch die EUdSSR unter dem dialektischen Euphemismus "europäische Integration". Dies erkennt aber nur derjenige, der die historischen Fakten am Grunde und nicht an seiner manipulierten Peripherie betrachtet, sondern darüber hinaus in Zusammenhängen denken kann und nicht durch die Restriktion Pawlow scher Reflexe eingeschränkt ist. Das setzt leider die höchste aller Künste vorraus: Selbstständiges und eigenständiges DENKEN. Die einzigen, die das nicht erkennen, sind die Deutschen leider selbst. Nicht nur das; sie begrüßen darüber hinaus auch alles, was ihnen selbst schadet. Anstatt ungerechte Forderungen, Demütigungen und Beschuldigungen aufrecht zurückzuweisen und der Wahrheit den Weg zu ebnen, ist für ein Großteil der Deutschen kein Vorwurf zu skurril, um ihn nicht dankend wie eine Hostie in Empfang zu nehmen.

Wir dürfen gespannt sein, ob die Zinspiraten, deren Vorfahren hinter den Königshäusern standen ihren letzten und entscheidenden Feldzug gewinnen und sich die Nationen unter Dauerkuratel einer empathielosen Finanzoligarchie assimilieren oder mit Elisabeth II nicht nur das House of Windsor, sondern auch die City of London im Morast ihrer eigenen Verderblichkeit untergehen wird. Mit dem Verschwinden der zerstörerichsten Kraft auf diesem Planeten, dem Schuldgeld können die Menschen sich endlich dem widmen, was für sie selbst und ihre Kinder wichtig ist. Aufrichtigkeit und Verbindlichkeit sich selbst und seinem Nächsten gegenüber. Möge freies, in Kreisläufen fließendes Geld den Menschen beim Tauschen und Austauschen dienlich sein und den materiellen Mangel überwinden als Fundament für die geistige, mentale und spirituelle Fülle.

Der Tanz auf dem Vulkan

Mittwoch, 14. Dezember 2011
Europa wurde nun endgültig gerettet, zumindest bis zum nächsten Gipfel, also jener ominösen geographischen Erhöhung, die es in den Dörfern des Herrn Potemkin gab. Ungeachtet der EU-Propaganda schwindet das Vertrauen in den Euro. Eine Währung, die gerettet werden muss, ist keine Währung, da ihr die Grundlage fehlt: Vertrauen. Geldfragen sind und bleiben stets Glaubensfragen, denn gesetzliche, durch nichts (außer durch das staatliche Gewaltmonopol) gedeckte Zahlungsmittel sind weit davon entfernt, auf Dauer Vertrauen zu generieren. Das Problem besteht darin, dass trotz der vielen Stelldicheins der ungekrönten Häupter im Führungsbunker der EUdSSR noch keine Lösung für die Reduzierung der Staatsschulden gefunden werden konnte, was die Rating-Agenturen hätte positiv stimmen könnte. Die alleinige Absichtserklärung, dass nun endlich das eingehalten werde, was im Maastricht-Vertrag verbindlich vereinbart wurde, ist angesichts der bisherigen, der Opportunität geschuldeten Vertragsbrüche nicht sonderlich vertrauenserweckend. Wie also sollen die Schulden der Staaten abgebaut werden? Dazu gibt es nur zwei Wege. Entweder man führt Krieg, um sich den Reichtum eines Anderen einzuverleiben oder man reduziert auf der positiven Bilanzseite das Guthaben jener Menschen, die Forderungen gegen den Emittenten von Schuldverschreibungen besitzen. Es wird wahrscheinlich auf eine Enteignung der Guthaben hinauslaufen, da der Krieg so einfach nicht zu führen ist, da wir ja innerhalb der EU bekanntermaßen nur noch von Freunden umzingelt sind. Diese vermeintlichen Freundschaften zwischen den Staaten hält die politisch unabhängigen Medien allerdings nicht davon ab, ihren Respekt und ihre Hochachtung den Deutschen gegenüber in Form von Abbildungen unseres allseitsgeliebten Hosenanzugs in Uniform der SchutzStaffel in einschlägigen Gazetten auszudrücken und diese mit weniger höflichen Verbalinjurien abzurunden. Auf der anderen Seite inkommodieren sich die Herrschaften, freundlich aus der Wäsche zu blicken, wenn sie artig für ein Gruppenbild mit Dame vor Fotografen Aufstellung nehmen.

Die lupenreinen Volldemokraten um Barroso und Van-Rompuy können leider kein Expeditionsheer aufstellen und die BRD-GmbH überfallen. Heute ist Krieg nur noch eine bedingte Option für Länder, die zwar reich, aber nicht fähig sind sich gegen demokratische Armeen zur Wehr zu setzen. (Wie das funktioniert wurde in Libyen kürzlich unter Beweis gestellt) Krieg wird heute intelligenter geführt: Mit Geld. Der Wirtschaftskrieg ist die moderne Version der Beutezüge. Wer sich mit dem Wirtschaftteil seiner Hausgazette ein weinig näher beschäftigt wird feststellen, dass sich die Semantik stark an kriegerische Auseinandersetzungen anlehnt.

Die Kunst, Wohlstand aus sich selbst und dem Fleiß und Rechtschaffenheit der Menschen zu erzeugen setzt Phantasie, Neugierde, Kreativität, Ideenreichtum und Schöpfergeist voraus. Es war und ist ebendieses Potential, das die Deutschen im besonderen Maße charakterisiert und eben darum stets mächtige Neider auf den Plan rief. Um dieses Potential auszuschalten, das nicht nur als missliebige Konkurrenz, sondern als Keimzelle einer Bewusstseinsentwicklung betrachtet wurde, die die Abhängigkeit des Menschen von Materie zu überwinden signalisierte, wurden in Europa zwei dreißigjährige Kriege geführt. Der von 1618 bis 1648 diente der Verhinderung der Reichsgründung und der von 1914 bis 1945 diente der Zerstörung des 1871 gegründeten deutschen Reichs. Im Gegensatz zu den Deutschen waren die führenden Köpfe des Commonwealth eher für ihre hinterlistige Ranküne, als für ihren Fleiß bekannt. Aber auch die dauerhafte Besteuerung ihrer Kolonien hat das britische Empire nicht vor seinem Untergang bewahren können. Ihr derzeitiger Appendix, die USA verfuhren, wen wundert s, nach ebensolcher Manier und stehen vor dem Selben Schicksal. Eine Währung, die nicht auf Substanz, sondern auf der Schlagkraft der amerikanischen Streitkräfte beruht, kann nicht fortwährend bestehen.

Es hat aber alles nichts genützt. Die Deutschen haben nicht nur wieder begonnen, Handel mit Produkten zu treiben, die es in der Form, wir es die Deutschen tun so nur in Deutschland gibt, sondern haben sich trotz alliierter Gehirnwäsche, Demütigungen, Entehrungen und die Selbstachtung zerstörende Vorwürfe wieder aufgerappelt. Der deutsche Geist ist zum Leidwesen unserer Freunde nicht zerstörbar. Die völlige Entrechtung und dauerhafte Plünderung deutschen Wohlstandes ist an das präzise Funktionieren der Pawlow schen Reflexe geknüpft, die den Deutschen seit 65 Jahren antrainiert wurde. Die EUdSSR ist die Waffe, um Deutschland im Zaum zu halten und der Euro die Munition, um die Erpressung durchzusetzen. 90 Jahre Alimentierung reichen nicht, um unsere vielgepriesenen europäischen Freunde zu besänftigen. Mit der Einführung der Transfer- und Fiskalunion wird nach Maßgabe der Politoligarchen dieser Zustand auf Ewig zementiert. Die Deutschen werden zahlen. Damit das so bleibt, müssen alle Bestrebungen, Selbstwert und Selbstbewusstsein zu entwickeln und freizusetzen im Keime unterdrückt werden. Das gelingt am Besten, durch den indoktrinierten Schuld- und Sühnekomplex für die vermeintlichen Taten unserer Großväter. Damit die konditionierten Deutschen auch weiter brav und duldsam ihre Tribute entrichten wurde die sogenannte "Braune Armee Fraktion" aus dem Hut gezaubert und ein Schauspiel inszeniert, das für jeden normal intelligenten Menschen eine Beleidigung darstellt. Aber bekanntlich heiligt der Zweck die Mittel. Vielleicht kommt der Eine oder Andere jetzt ins Grübeln und fragt sich, warum unsere lieben Nachbarn so schlecht auf uns zu sprechen sind. Wir tun doch nur, was wir am Besten können: Entwickeln und Erfinden, lassen es uns, so weit es geht, gut gehen und kommen auch noch für die Verbindlichkeiten auf, die andere aufgehäuft haben. Wie hatte es Herr Churchill einst formuliert. Es sei ihm gleich, ob Deutschland von Hitler oder einem Jesuitenpater regiert werde. Die deutsche Schaffenskraft sei eine Gefahr für das Empire und daher müssen die Deutschen von der Bildfläche verschwinden, ganz gleich wie. Wer nun genauer nachdenkt und sich vergegenwärtigt, was gerade tatsächlich geschieht wird Zweifel an den "Koppschen Dokumödien" hegen, in denen ein kriegswilliges, angriffslustiges und aggressives Bild der Deutschen gezeichnet wird. Unsere Großeltern taten genau das, was wir heute auch tun, nämlich leben und arbeiten, allerdings unter erheblich schwierigeren Bedingungen als heute. Auch sie hatten die Vorstellungen, ihre (geistigen) Früchte ihrer eigenen Arbeit zu ernten, wie wir das auch tun. Aber es darf nicht sein. Diesen Wohlstand galt es zu plündern. Das war der tiefere Sinn des zweiten dreißigjährigen Krieges. Darauf beruht auch die EUdSSR. Diese hat nichts mit europäischer Einigung zu tun, sondern mit der Ausplünderung nicht nur der Deutschen. Die EUdSSR ist ein Konstrukt einer Finanzelite, die es ihnen gestattet, Menschen und Völker gegeneinander aufzuhetzen. Unter dem Primat der sogenannten Globalsierung wird die Notwendigkeit erzeugt, duldsam für immer weniger Kaufkraft mehr zu leisten und im Hinblick auf ausländische Konkurrenz dankbar dafür zu sein, überhaupt noch lohnpflichtig arbeiten zu dürfen. Divide und impera!
Das durch unser Geldsystem gesteuerte Belohnungs- und Bestrafungssystem läßt sich nur dann effizient organisieren, wenn es gleichzeitig gelingt, die Menschen weitestgehend von allem abzukoppeln, was sie zum förderlichen und friedlichen Leben brauchen: Liebe, Heimat, Gemeinschaft, Zuhause, Wurzeln, also allem, was im kleinen durch die Familie abgebildet wird und sich im großen über die Nation, als Summe aller von einem gemeinsamen Anliegen getragenen Gemeinschaft zum Wohle Aller ausdrückt. Nicht der Nationalismus hat zu Kriegen geführt, sondern die Quelle, die diese finanziert hat, um einerseits Profit und Abhängigkeiten zu erzeugen und andererseits Kontrolle zu erlangen. Diese Tatsache muss allerdings auf den Kopf gestellt werden, um ihren Wahrheitskern zu verschleiern. Dazu werden jene Kräfte bemüht, die selbst unter extremem Mangelbewusstsein leiden und nach nichts mehr als nach Anerkennung gieren. Dort finden wir dann Figuren wie Jürgen Habermas, der in der "Frankfurter Schule" jenen Humus vorfand, auf dem sein Minderwert vermeintlich transformieren werden konnte. Das Ergebnis seiner pseudokritischen Diskursethik gipfelt in der Behauptung, dass die EU als "postnationale Demokratie" zu verstehen sei, die den "Weltbürger" hervorbringe. Darunter wird der uniforme, stereotype und identitätslose domestizierte Primat verstanden, der alles duldet und hinnimmt, sofern sein Grundbedürfnis nach Unterhaltung und Befriedigung erfüllt wird. In den Reagenzgläsern der EU gärt kein demokratisches Gemeinwesen, sondern eine plutokratische Diktatur. Ein europäisches Staatswesen dient nicht den Menschen, sondern den übernationalen Finanzstrukturen, die eben dieses staatliche Recht gegen Privatrecht austauschen und den Menschen nur noch als Variable in Gleichungssystemen begreifen, die es nach Belieben zu eliminieren gilt.

Es brodelt im Vulkan, aber es sind noch keine Magmaströme zu sehen. Kommt es zur Eruption wird dieses flüssige Gestein alles unter sich begraben, was sich ihm in den Weg stellt. Lassen wir die Herrschaften ruhig an seinem Krater tanzen und die Geldgeister beschwören. Es wird nichts nützen. Ihre Zeit ist um. Das Wassermannzeitalter wird im neuen Äon die Ära des befreiten Bewusstseins einläuten.

Wo die Reise hingeht. . (wenn sich nichts ändert)

Donnerstag, 17. November 2011
Angesichts der "Schuldenkrise" möchte ich heute keinen eigenen Beitrag schreiben, sondern auf einen aus dem Jahre 2007 hinweisen, der nach wie vor an seiner Aktualität nichts eingebüßt hat. Diese Schulden dienen den Philantrophen, die das beste für den Menschen wollen, als Argument, um weiter zu zentralisieren. (Im Orwell-NeuSprech heißt dass "Integrieren".) Mit der "politischen Integration" erhält nun die Finanzelite die Kontrolle über die Bedürfnisse des Menschen, wie es Aristoteles bereits beschrieben hat, als er über das "Numinose" referierte. Kontrolle und Dezimierung des domestizierten Primaten steht nach wie vor auf Platz 1 der Agenda der empathielosen Wesen . . . .

Der Hollywood Direktor und Dokumentarfilmer Aaron Russo ging detailliert auf die erstaunlichen Zugeständnisse von Nick Rockefeller ein, der ihm persönlich verriet, dass es das Endziel der Elite sei, eine mit Mikrochips versehene Bevölkerung zu schaffen und dass der Krieg gegen den Terror ein Scherz sei, schließlich habe Rockefeller ein "Ereignis" vorausgesagt, welches den Einmarsch im Irak und Afghanistan auslösen würde und zwar elf Monate vor dem 9/11. Rockefeller erzählte Russo auch, dass die Stiftung seiner Familie die Frauenbewegung (women s liberation movement) gegründet und finanziert hat, um die Familie zu zerstören und dass die Bevölkerungsreduktion ein grundsätzliches Ziel der globalen Elite sei.

Russo ist vielleicht am besten bekannt durch die Produktion von Trading Places mit Eddie Murphy in der Hauptrolle, war aber vor kurzem im Rampenlicht wegen seiner Entlarvung der verbrecherischen Profitjagd der Zentralbank (federal reserve system); dem Dokumentarfilm America From Freedom to Fascism.

Trotz einer derzeitigen Behandlung im Kampf gegen Krebs, nahm sich Russo Zeit für ein Interview mit dem Radiomoderator und Dokumentarfilmemacher Alex Jones, wo er eine Bombe nach der anderen platzen liess über das, was Rockefeller ihm darüber erzählt hat in welche Richtung die Welt durch die globale Elite gesteuert worden sei. Sie können nachstehend einen vierzehnminütigen Ausschnitt dieses Interviews ansehen.

Nachdem sein populäres Video Mad As Hell veröffentlicht wurde und er seinen Wahlkampf startete um Gouverneur von Nevada zu werden, wurde Russo von Rockefeller wahrgenommen und durch eine Anwältin an ihn herangeführt. Angesichts der Leidenschaft Russos und seinem Talent auf Veränderungen einzuwirken startete Rockefeller eine raffinierte Aktion um Russo in die Elite anzuwerben.

Während eines Gesprächs fragte Rockefeller Russo, ob er daran interssiert sei in den Rat für auswärtige Beziehungen (Council of Foreign Relations - CFR) beizutreten, aber Russo lehnte die Einladung ab, indem er sagte, dass er kein Interesse daran hätte "Leute zu versklaven", worauf Rockefeller kaltschnäuzig fragte weshalb er denn sich so um die "Leibeigenen" kümmere.

"Ich erklärte ihm worum es bei dieser Sache geht" legte Russo dar, "sie haben alles Geld der Welt das sie brauchen, sie haben alle Macht die sie brauchen, was ist der Punkt, was ist das Endziel?", worauf Rockefeller antwortete, "das Endziel ist, jedem einen Chip zu implantieren um die gesamte Gesellschaft zu kontrollieren, damit die Bankiers und die Leute von der Elite die Welt beherrschen können".

Rockefeller versicherte Russo sogar, falls er der Elite beitreten würde, sein Chip speziell markiert würde um übertriebene Untersuchungen durch die Behörden zu vermeiden. Russo erklärt, dass Rockefeller ihm erzählt hätte, "elf Monate vor den Geschehnissen des 11/9: es soll ein Ereignis stattfinden, welches dazu führt, dass wir den Afghanistan angreifen um Pipelines durch das Kaspische Meer zu verlegen, dass wir den Irak angreifen um die Ölfelder zu übernehmen und einen Stützpunkt im Mittleren Osten zu errichten, und wir würden gegen Chavez in Venezuela vorgehen".

Rockefeller erzählte Russo ebenfalls, dass er Soldaten in den Höhlen Afghanistans und Pakistans sehen würde, die Osama bin Laden suchen und dass es einen "endlosen Krieg gegen den Terror geben würde, in dem es keinen richtigen Feind geben würde und das ganze ein riesiger Schwindel sei", damit "die Regierung die amerikanische Bevölkerung übernehmen kann", laut Russos Aussage hätte Rockefeller zynisch gelacht und er hatte Spaß daran als er die erstaunliche Voraussage machte.

In einer späteren Gespräch fragte Rockefeller Russo, was er denn denke wofür die Befreiungsbewegung der Frauen gut sei. Russos Antwort, er glaube es ginge um das Recht für Arbeit und den gleichen Lohn wie Männer zu bekommen, brachte Rockefeller dazu auflachend zu erwidern, "Sie sind ein Idiot! Lassen Sie mich Ihnen erzählen um was es hier geht: wir Rockefellers förderten das, wir finanzierten die Bewegung, wir sind jene, die alle die Zeitungen und das Fernsehen haben - die Rockefeller Foundation".

Rockefeller erzählte Russo über zwei hauptsächliche Gründe, warum die Elite für die Befreiungsbewegung die Geldmittel bereitstellte, erstens, weil vor der Bewegung die Banker eine Hälfte der Bevölkerung nicht besteuern konnten, und zweitens weil es ihnen ermöglichte, die Kinder in einem früheren Alter in die Schule zu bringen, damit man sie in die Lage versetzen konnte sie dahingehend zu indoktrinieren, den Staat als hauptsächliche Familie anzunehmen, um das traditionelle Familienmodell zu zerbrechen.

Diese Enthüllung stimmt mit früheren Zugeständnissen seitens der femininistischen Vorkämpferin Gloria Steinem überein, dass die CIA die Zeitschrift Ms.Magazine finanzierte als Teil des gleichen Programms zur Zerschlagung des traditionellen Familienmodells.

Rockefeller betonte oftmals eindringlich seine Idee "dass die Menschen beherrscht werden müssen" durch eine Elite und eines der Werkzeuge solch einer Macht in der Reduktion der Bevölkerung liege, dass es "zu viele Menschen auf der Welt gäbe" und die Zahl der Weltbevölkerung um mindestens die Hälfte reduziert werden soll.

Ein Problemkreis welcher der Kontrolle der Elite entglitten sei, sei laut der Konversation von Rockefeller mit Russo der Israel-Palästina Konflikt, wo in einer Phase die Gedanken sich ernsthaft um die bizarre Auffassung drehten, jedem israelischen Bürger eine Million Dollar zu geben und sie alle in den Staat Arizona umzusiedeln.

Quelle: http://prisonplanet.com/articles/january2007/290107rockefellergoal.htm

Geistige Korruption

Sonntag, 16. Oktober 2011
Wie frei ist der Mensch in seinen Handlungsoptionen? So, wie es ihm sein Belohnungs- und Bestrafungssystem gestattet. Wer dieses kohärente System kontrolliert, kontrolliert den Menschen. Wer darüber hinaus die Bedürfnisse des Menschen unter seine Kontrolle bringt, hält alle Möglichkeiten in der Hand, das handelnde Subjekt in ein reagierendes Objekt zu verwandeln. Beides, Belohnungs- und Bedürfniskontrolle wird aus einer Quelle organisiert. Die Fähigkeit, Angst vor Entzug und vor Verlust zu erzeugen gehört zu den wirksamsten Werkzeugen dieser Systeme und stellen den Motor der geistigen Korruption dar, die nur schwer zu überwinden ist.
Das Schuld- und Schuldensystem der Monotheismen und des Zinsgeldes einerseits und die Mediensysteme andererseits sorgen dafür, dass eigenständiges Denken und Fragen von vornherein unterbunden und sabotiert wird. (Wer glaubt, dass "soziale Netzwerke" nur der Verbindung von Menschen untereinander dient, möge sich fragen, was mit einem Netz noch gemacht werden kann.) Das Implementieren von stereotypen Reflexen auf eine bestimmte Attraktion hin vervollständigt das Repertoire. Der Mensch bleibt solange an sein Kreuz "genagelt", bis er sich vom Wesen des konsumierenden und reagierenden Objekts verabschiedet. Der Schlüssel zum Verständnis liegt in einer bestimmten Bewusstseinshaltung, die es ihm erlaubt, ohne Beschränkungen zu denken, über seine Verfassung zu reflektieren und Zusammenhänge zu erkennen. Der durch Materie korrumpierte Mensch fragt nicht mehr nach Hintergründen, sondern erliegt dem Schein, die Materie liefert. Das Materie allerdings letztlich nichts anderes ist als orientiertes und zweckgebundenes Bewusstsein, welche sich eben so und nicht anders darstellt, entzieht sich dem Betrachter. Er glaubt, dass das Licht, was er sieht das wahre Licht sei und keinesfalls eine Projektion, die ihn Glauben machen soll, das es Licht ist, so wie es Platon in seiner Höhlenallegorie beschreibt. Jedes Materiegläubige Wesen bleibt Gefangener dieser Höhle, ganz gleich, welchen Komfort oder Annehmlichkeit er angehäuft haben mag.
Es ist der Geist, der sich als ordnendes Prinzip, sattsam als Odem oder Äther bekannt, durch alle Ebenen vom göttlichen, ungeteilten Bewusstsein über die Materieebene, die wir mithilfe unserer Sinne rezipieren, bis hin in die Welten jenseits unserer Wahrnehmbarkeit erstreckt. Alles ist Ausdruck dieses Geistes. Diese Erkenntnisse begannen sich nach der so genannten Aufklärung während der Romantik insbesondere in der Philosophie des deutschen Idealismus freizusetzen. Kant, Fichte und Schelling waren die Wegebereiter dieser Strömung, die den Geist als die Quelle des Seins identifizierten. Diese Kenntnis ist aus der Flasche gewichen und lässt sich auch nicht mehr dort hinein zwängen, ganz gleich welchen Aufwand jene betreiben, die von der materiellen Korruption des Geistes profitieren. Das Credo des Materialismus ist Handel und Wirtschaft, um seiner Selbst willen. Erkenntnisprozesse, Forschung, Wissenschaft und Handel dienen nicht der Überwindung des Mangels oder gar der Freisetzung geistigen Bewusstseins, sondern der Zementierung ihrer Abhängigkeit von Materie. Die Generierung von Geld ist das Evangelium des materiellen Zeitalters, nicht der Austausch untereinander. Solange dieses Numinose wie eine Monstranz behandelt wird und wir den Priestern der Religionen, der Finanzen und der Wissenschaft vertrauen, wird der Mensch ein Suchender bleiben. Er wird solange nach Sinn suchen, solange er von sich selbst und seiner Quelle getrennt ist. Der bei sich selbst Seiende stellt keine Frage nach dem Sinn, denn er ist bereits individueller Ausdruck des ALL EINEN SEINS. Ein vollständiges, nicht einen Mangel kompensierendes Wesen wird per se friedfertig und förderlich sein, da er nicht mehr mit Dingen gelockt werden kann, die er nicht braucht. Im Erkennen und der Überwindung dieser geistigen Korruption liegt der Schlüssel für den Wandlungsprozess, der uns gerade bevorsteht und nicht in der Errichtung eines neuen Ismus, der letztlich nichts anderes sein wird als alter Wein in neuen Schläuchen. Die Zukunft wird nicht rot, grün, gelb oder schwarz sein, so wie es uns korrupte religiöse, politische und ökonomische Eliten soufflieren. Sie wird entweder licht oder gar nicht sein.

"Hemmt man den Fortgang des menschlichen Geistes, so sind nur zwei Fälle möglich: Der erstere, unwahrscheinlichere - wir bleiben stehen, wo wir waren, wir geben alle Ansprüche auf Verminderung unseres Elendes und Erhöhung unserer Glückseligkeit auf; wir lassen uns die Grenzen setzen, über die wir nicht schreiten wollen; - oder der zweite, weit wahrscheinlichere: der zurückgehaltene Gang der Natur bricht gewaltsam durch und vernichtet alles, was ihm im Wege steht, die Menschheit rächt sich auf das grausamste an ihren Unterdrückern."
Johann Gottlob Fichte

Ignoranz - Das süsse Gift

Samstag, 10. September 2011
Sie kennen diese drei Affen? Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen? Das sollten wir erweitern: Nichts denken, nichts fühlen und nichts tun. Es ist kein Problem, für jemanden, der nichts weiß, dass er nichts tut, aber jemand, der etwas weiß und dennoch tatenlos ist und bleibt macht sich zum Mittäter. Dabei spielt es keine Rolle, ob er Augen-, oder nur Zeitzeuge von Geschehnissen ist, die ihm zur Kenntnis gelangen. Wenn dann so viele stumm und tatenlos bleiben ist es nicht verwunderlich, dass sie ganz still und diskret verschwinden oder in einer homogenen Masse untergehen. Der US-Präsident John Adams hatte einmal formuliert, dass es zwei Wege gebe, eine Nation zu erobern und zu versklaven. Einerseits durch das Schwert. Andererseits durch Schulden. Das Schwert kam im letzen Jahrhundert vielfach zum Einsatz, um materielles und geistiges Vermögen zu rauben. Das funktioniert so nicht mehr ohne weiteres. Viel intelligenter ist es, den erarbeiteten Wohlstand zu enteignen, ohne Waffen. Krönen lässt sich diese Enteignung nur noch, wenn diese als alternativlos beschrieben wird und sich niemand dagegen wehrt. Wenn es den Deutschen nicht gelingt, sich zu besinnen, und ihre Anliegen selbst in die Hand zu nehmen, haben sie es auch nicht besser verdient, als gedemütigt, verhöhnt, erpresst und geplündert zu werden. Versailles, Jalta, Nürnberg, Maastrich, Lissabon sind nur Meilensteine eines Planes, der nun seinem letzten Höhepunkt entgegen strebt. Solange jeder Deutsche sein von Anderen aufgebranntes Kainsmal nicht hinterfragt und entfernt, bleibt alles beim Alten. Ohne Selbstachtung entsteht kein Respekt. Glauben Sie, dass uns jemand beschützen oder wie Arminius aufstehen wird, um zu kämpfen? Nicht einmal das Bundesgrundgesetzgericht war in der Lage, den kümmerlichen Restbestand unserer Staatssimulation zu beschützen. Wie auch? Da sitzen keine unabhängigen Juristen, sondern Systembüttel der Parteien, die sich unser Land zur Beute aufgeteilt haben. Nein, das Parlament müsse stets gefragt werden, wenn wieder Geld verschenkt wird. Da das zu umständlich ist, wird der Haushaltsausschuss befragt. Und wer sitzt dort? Die Emissäre der Einheitsparteien, die gleichgeschaltet sind. Gibt es wenigstens in den Medien ein Hauch von Information, die den Kern beleuchtet? Fehlanzeige. Die großen Medienkonzerne sind wie die öffentlichen Desinformierer zu sehr in dieses Spiel verwoben, als dass sie nun Farbe bekennen. Sie spielen das Spiel bis zum Schluss. Für die Wahrheit sei es zu spät. Zu spät? Die Wahrheit ist der einzige Weg zur Heilung. Es gibt keinen anderen. Alles andere wird letztlich töten, auch wenn dieser Tod süss gehandelt wird. Er wird bitter sein, sehr bitter.

Moderne Conquista: Nordafrika

Freitag, 2. September 2011
Um den Prunk der Habsburger und Bourbonen zu finanzieren, waren die Königshäuser stets auf der Suche nach lukrativen Einnahmequellen. Besonders die herrschenden Phillips in Spanien, die aufgrund der Dauerfehde mit den Tudors in England an Geldknappheit litten, brauchten ständig Geld. Die Besteuerung des eigenen Volkes reichte nicht aus, um die Ausgaben des Adels zu decken. Der Klerus wurde nicht besteuert, da der Papst über seine eigenen Einnahmequellen verfügte. Als der Genuese Cristóvão Colombo im Golf von Mexiko seinen Fuß auf amerikanischen Boden setzte begann der Startschuss der Konquistadoren, die sich aufgrund der Erzählungen der Rückkehrer, dass die Ureinwohner die "Götter" freigiebig mit Gold beschenkten, berufen fühlten, tiefer in das Landesinnere vorzudringen. Offiziell waren Cortez und Pizarro auf eigene Rechnung unterwegs, doch kann davon ausgegangen werden, dass die Finanzierung dieser Expeditionen nicht wenig Geld verschlang und somit einen Investor vermuten lässt. Mit der Conquista wurde das Freibeutertum ins Leben gerufen, das den Auftraggebern gestattete, diskret im Verborgenen zu bleiben und es ihnen erlaubte, sich die Schätze fremder Länder anzueignen. Das Prinzip hat sich bis in die Gegenwart gehalten. Die modernen Freibeuter segeln bestenfalls in ihrer Freizeit, nach getaner Arbeit, erledigen ihren Auftrag mehr oder weniger spektakulär als Brandstifter, Provokateure und Berater. Die Tatsache, das in Nordafrika eine "Revolution" nach der anderen stattfindet hat weniger mit dem plötzlichem Drang der Menschen nach Freiheit zu tun, sondern korreliert mit dem akuten Geldmangel notleidender demokrattischer Staaten, deren Banken immense Guthaben zufällig jener nordafrikanischer Potentaten verwalten, die entweder nicht mehr im Amt sind (Tunesien, Ägypten), sich auf der Flucht befinden (Libyen) oder ihre letzten Gefechte austragen (Syrien). Das Erdöl hat diese Herren nicht nur reich, sondern erpressbar gemacht. Solange sie funktionierten, wurden sie hofiert und gern empfangen. Nun ist es nicht nur opportun, diese als Tyrannen oder Despoten zu bezeichnen, was sie ja auch schon vorher waren, sondern sich dieser Herrschaften zu entledigen, um an ihr Geld zu kommen. Es ist erstaunlich, wie schnell aus dem Geld von Herrn Gaddafi das Geld des libyschen Volkes geworden ist. Leider wird das libysche Volk nur mit einem kleinen Teil des Vermögens von Herrn Gaddafi beglückt. Der Rest wird als Spesen zurückgehalten. Nachdem klar war, dass Herr Gaddafi sein Geld von Frankreich nach Italien transferieren wollte, hätten die französischen Banken ein leicht bis mittelschweres Problem bekommen. Vorstellbar ist, dass Emissäre Herrn Gaddafi vorschlugen, das doch bitte schön sein zu lassen und weiterhin französische Waren zu kaufen, wenn er Revolutionsführer bleiben möchte. Wenn nicht, würde man Mittel und Wege finden, die Revolution fortzuführen und Herrn Gaddafi aus seiner Komfortzone zu entfernen. Nun, er hatte es drauf ankommen lassen und es sich mit Leuten verscherzt, die gern von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte reden. Durch umsichtige Arrangements wird dem Zuschauer der Eindruck vermittelt, dass es schlecht organisierten Rebellen gelungen sei, ihren Diktator zu stürzen. Von den sogenannten Kollateralschäden, die die NATO-Spezialkräfte unter der Zivilbevölkerung verursacht hat, erfahren die Zuschauer nichts. Nun dürfen sich die Libyer freuen, denn sie haben ihre gewohnten Strukturen verloren und werden nun die Segnungen der Demokrattie erfahren. Was lernen wir daraus? Auch Demokrattie hat ihren Preis. Schließlich müssen auch Konquistadoren ihre Rechnungen zahlen.

ESM-Demokratische Besiegelung der EUdSSR-Diktatur

Montag, 22. August 2011
Der europäische Stabilisierungsmechanismus (ESM) ist keine Einrichtung wie das ABS, das einem schlingernden Auto beim Bremsen hilft, in einer stabilen Bahn zu bleiben. Wenn die Volldemokratten in den hohen Häusern (Parlamente) diesen Vertrag ratifizieren, schmieren alle noch verbliebenen "demokratischen Prinzipien" ab. Die Parlamente sind dann nichts weiter als Staffage. Mit der formellen Übertragung des Haushaltsrechts auf den Gouverneursrat der EU - wer auch immer dann dort installiert werden wird, können die Damen und Herren Parlamentarier wahrlich nach Hause gehen. Was dieser Rat beschließt ist sofort vollstreckbar. Bislang bescheidet sich der ESM auf 780.000.000.000 Euronen. Wenn das allerdings nicht ausreichen sollte, darf der G.rat nach Belieben aufstocken und die Parlamente und die Finanzminister haben keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Dieser Rat hat nicht nur vollen Zugriff auf die Haushalte der Mitgliedsländer, sondern kann selbst Kredite aufnehmen, Schiffe kaufen und sich mit Infrastruktur eindecken. Hier wird ganz unverhohlen die Enteignung und Entmündigung der Menschen in Europa postuliert. Das Eigentum, die Finanzmittel und Vermögenswerte des ESM sind von Zugriff durch Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jede andere Form der Inbesitznahme, Wegnahme oder Zwangsvollstreckung durch Regierungshandeln oder auf dem Gerichts-, Verwaltungs-oder Gesetzeswege befreit. Dieses Gremium ist mit voller Rechtskörperschaft versehen und gleichzeitig selbst immun gegen jede Form von Strafverfolgung. Umfassender und intelligenter kann man keine Diktatur etablieren. Dies alles sei zum Schutz von Demokratie und Freiheit alternativlos, wie der nicht regierende Hosenanzug erklärte. Wir dürfen dies ruhig Dialektik in Reinstform nennen.
Was die Demokratie anbetrifft, so kann der EMS durchaus als Weiterentwicklung der Herrschaft des Abschaums verstanden werden. Der Frankfurter Bankier Mayer Amschel, der Begründer der Rothschilddynastie hatte einst gesagt, dass es ihm einerlei sei, wer die Gesetze mache, so lange er das Geld kontrolliere. Mit dem EMS wird beides verschmolzen. Geld und Recht wird eins - quasi demokratisch. Das was durch den Maastrich-Vertrag oder den Lissabon-Vertrag ansatzweise vorbereitet wurde, wird dann im Handstreich genommen. Da abzusehen ist, dass nicht alle Staaten den finanziellen Verpflichtungen nachkommen können, denen sie sich damit unterworfen haben dürfen wir dreimal raten, wer dann den Ausfall kompensiert.

Nach dem 1. Weltkrieg ließ die französische Delegation um Präsident Clemenceau ganz offen verkünden, wie sich die Sieger einen Frieden vorstellen: "La boche payera tout!" Die verdammten Deutschen zahlen die Rechnung. Nach der Unterzeichnung im Spielgelsaal von Versailles schrieb der Chefredakteur der Londoner TIMES: "Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginne, wurde dieser Krieg umsonst geführt". Der Sowjetkommissar Günter Verheugen gab jüngst in einer Talkrunde zu verstehen, dass es die EU nur deswegen gebe, weil die europäischen Nachbarn die wirtschaftliche Stärke der Deutschen fürchten. Die Integration Europas ist ein Euphemismus. Die Kontrolle der Deutschen und die dauerhafte Alimentierung durch die Deutschen ist das Ziel dieser EUdSSR. Die Frage lautet: Wie lange noch? Wann besinnen sich die Deutschen und erkennen, dass sie sich selbst befreien müssen?

Sollten Sie nicht damit einverstanden sein, dass unsere Damen und Herren Volldemokratten während des Besuches von Herrn Ratzinger, der zur Zeit als letzter Papst arbeitet, diesen Vertrag durchwinken, beteiligen Sie sich bitte an der nachfolgenden Petition: http://www.abgeordneten-check.de/email/larumdarum/69.html
(Bitte kopieren Sie Adresse und fügen diese in die Befehlszeile des Webrowsers ein)

Demokratten retten die Welt

Donnerstag, 4. August 2011
Mit der Formulierung "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus" wurde die wirksamste Camouflage in die Welt gesetzt, mit der sich Staaten gegenüber ihrem Staatsvolk legitimieren. Die Umkehrung dieser Formulierung kommt der Wahrheit allerdings bedeutend näher: "Alle Staatsgewalt wendet sich gegen das Volk". Es ist schlichtweg naiv zu glauben, dass staatliche Strukturen als Funktionsebene zu verstehen sind, die den Willen des Volkes zum Ausdruck bringen. Staat und Bürger stehen sich in aller Regel diametral gegenüber. Dies gilt nicht zuletzt für Staatswesen, die von sich behaupten, sie seien demokratisch verfasst. Die Helenen, die gern als Wiege der Demokratie gehandelt werden, hatten genauso wenig im Sinn, dem Volk die Herrschaft zu überlassen, wie die Architekten der EUdSSR. Sowohl im antiken Griechenland als auch in der gegenwärtigen sogenannten westlichen Hemisphäre herrschen die, die über das entsprechende Kapital verfügen. Das Volk, also Sklaven, Bauern und Handwerker gehörten nie dem Staatswesen an. Daran hat sich nichts geändert, denn sie entscheiden weder heute noch vor 3000 Jahren. Demos bedeutet nämlich im Altgriechischen "Abschaum". Darunter sind jene Begünstigten zu verstehen, die es sich aufgrund ihrer Kapitaldecke einerseits und des Gewaltmonopols andererseits erlauben konnten, auf der Akropolis, bzw. dem Forum Romanum einerseits und in den heutigen Parlamenten andererseits ihre Sprechblasen abzusondern. Parlament bedeutet so viel wie "Schwatzbude". Im Unterschied zu einem Rathaus, wo beraten und entschieden wurde, werden in Parlamenten Debatten inszeniert, die dem Zuschauer, also dem Volke suggerieren, hier wird um das Richtige für das Volk gerungen. So wenig, wie Zitronenfalter Zitronen falten so wenig vertreten Volksvertreter ihr Volk. Sie vertreten die Meinungen derer, denen sie ihr Mandat zu verdanken haben. Wenn sie der Gunst nicht verlustig gehen wollen ist es zweifelsohne opportun, die Dinge abzusegnen, die der Fraktionschef zur "Entscheidung" vorlegt. Nun steigt auch der Wert der demokratischen Würde analog mit den erhaltenen Weihen. So wie ein Erzbischoff ein Tick heiliger ist als ein Bischoff, ist ein Regierungsmitglied ein Tick demokratischer, als ein normaler Parteisoldat. Die obersten Weihen erhalten nur lupenreine Demokraten, denn nur die sind befähigt, Regierungen zu führen oder wie in der EUdSSR Kommissionen zu leiten. Fast päpstlich wirken dann die Demokratiediamanten José Manuel Durão Barroso und das lippenlose Nebelwesen Herman-Van-Rompuy. Diese Herrschaften nebst Entourage retten gerade die demokratische EUdSSR und den demokratischen EURO. Ja, das Hohelied der Demokatie wird überall lautstark verkündet. Solange die Menschen den Volldemokraten glauben, dass sie das Beste für den Menschen tun können sich die Damen und Herren in ihren Dienstwagen von Gipfel zu Gipfel chauffieren lassen. Zum Leidwesen der Volldemokraten durchschauen immer mehr Menschen, dass auf der Verpackung zwar Demokratie steht, sich darin aber keine solche befindet. Im Laufe der Zeit haben sich systembedingt Menschen mit Korruptionshintergrund ein klebriges Gestrüpp von Zuwendungen und Abhängigkeiten geschaffen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. So werden die Geschichten, die sie auf den letzten Metern ihrer endlichen Wegstrecke erfinden immer skurriler, um Zeit zu gewinnen. Den Höhepunkt dieser postmodernen Fabelwelt stellt ohne Zweifel die Klimareligion dar. Damit ist den Systemideologen in einer fast völlig säkularisierten und aufgeklärten Welt eine neue Sinnstiftung gelungen, in der Wissenschaft und Mythos konturlos verschmilzt. Klima wird somit demokratisch. Gern zahlen wir dann später eine Ausatemsteuer, um die Lasten der Emission des Klimagiftes COO sozial gerecht zu verteilen.
So langsam sind die Römer mit ihrem Latein am Ende. Die USA mutiert zu einem atomwaffenstarrenden Agrarland, das außer Soja überteuerten Pharmaprodukten nur noch Waffen, Software und Finanzprodukte exportiert. Das Papier- oder besser Bit and Bytes-Geld löst sich gerade in Luft auf und in Norwegen werden Menschen mit Terror überzogen, um Kontrolle und Sklaverei als einzig probate Alternative für den Menschen zu offerieren.

Was folgt nach der Zeit der Herrschaft des Abschaums? Die Herrschaft des freien, selbst denkenden und reflektiven Menschen, der Dank seines Bewusstseins erkennt, was er ist? Wie wird er sich organisieren und verfassen?

Europa - Ein Mythos zerbricht

Sonntag, 29. Mai 2011
Eine alte Volkswahrheit sagt, das Lügen kurze Beine haben. Dies ist zwar richtig, doch haben diese auch einen langen Atem. Dennoch gilt der Ausspruch von Abraham Lincoln, dass man zwar viele Menschen eine lange Zeit belügen kann, aber nicht alle Menschen für alle Zeiten. Der sogenannte Einigungsprozess Europas ist so eine Lüge. Diese ist so mächtig, dass die Strippenzieher alles daran setzen, diese unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Die seit Jahrzehnten wiederholte Botschaft, dass nur ein politisch integriertes Europa ein friedvolles Europa sein könne ist nur für den Beobachter schlüssig, der sich mit Oberflächlichkeit und inszenierten Ködern zufrieden gibt. Wer sich aber der Mühe unterzieht, die Kosmetik und Masken zu entfernen wird auf ein anderes Bild stoßen, das so in Geschichtsbüchern nicht geschrieben steht. Voltaire formulierte einst, das Geschichte lediglich die Lügen seien, auf die man sich geeinigt habe. Weder der Euro, noch die EU sind die Garanten für ein Europa ohne Krieg, sondern nur die Wahrheit über Europa. Wenn der Euro fällt, fällt die EU und damit die gesamte Nachkriegsordnung, die mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden soll. Die Menschen, die seit über 60 Jahren durch Umerziehung, Infiltration, Indoktrination, Täuschungen, Irreführungen einerseits und Ablenkung und Unterhaltung andererseits korrumpiert oder mit anderen Worten - trunken gemacht worden sind werden nach Lüften des Schleiers und nach Wegfall der kollektiven medialen Drogen eine unruhige Zeit erleben. Der Kater, der dem Erwachen aus dieser Illusion folgen wird, wird ungeahnte Schmerzen hervorrufen. Mit dem Wegfall des Fundaments, das sie zu glauben gezwungen waren, zerfällt auch die Basis für die bisherige Existenz. Die Erkenntnis, dass alles Wesentliche bewusst auf den Kopf gestellt worden ist, um Angst, Furcht, Schuld und Abhängigkeiten zu erzeugen werden viele nicht überleben. Wie es auch immer sein wird, es ist notwendig, denn nur die ungeschminkte Wahrheit vermag die Not zu wenden. Das derzeitige politische Europa, die EUdSSR ist kein Europa freier Menschen, sondern eine Vorstufe eines auf Konsum und Zerstörung aufbauenden Sklavensystems, das nur diejenigen durchschauen, die die Strukturen in ihrem Wesen erkennen.
Nichts ist so, wie es zu sein scheint. Das was wir sehen, ist das, was wir sehen sollen. Das was wir glauben, ist das, wir glauben sollen. Das was wir denken, ist das was wir denken sollen. Das was wir wissen, ist das was wir wissen sollen. Was wir bedürfen ist eine echte Aufklärung im Sinne der Klärung oder mit anderen Worten: Wahrheitsfindung. Aufklärung ist nach Immanuel Kant der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Daher forderte er zu Recht: "Sapere aude!" Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Zerfall - Vorbedingung der neuen Ordnung

Mittwoch, 27. April 2011 - 23:43 Uhr
Der Auflösungsprozess der sogenannten Postmoderne ist nun für jedermann sichtbar. Die Konzepte der Systemeliten greifen nicht mehr. Ihr inszenierter Aktionismus vermag nur noch Blinde und Dumme zu beeindrucken. Dahinter offenbart sich ihre Orientierungslosigkeit. Ihre Modelle haben sich überlebt. Sie taugen weder für das kleine noch für das große Miteinander. Sie taugten lediglich für Zerstörung auf allen Ebenen. Fukushima ist nur das Symptom einer an seine Grenze gestoßene Anthropozentrik, welches in der Anmaßung des Machbaren und Möglichen gipfelt. Die selbstinduzierten Sackgassen, in die sich getriebene Menschen haben manövrieren lassen sind nicht nur den angstgesteuerten Denkbegrenzungen zuzuschreiben, sondern der Unfähigkeit, sich einen Raum hinter diesen Mauern vorzustellen. Diese Mauern haben wir uns selbst erschaffen. Wir brauchen keine Posaunen, um die Mauern von Jericho und deren Repräsentanten in den Schuld- und Schuldensystemen zum Einstürzen zu bringen, sondern angstfreie Resonanz. Wenn sich diese zur rechten Zeit, am rechten Ort mit der rechten Haltung und der rechten Absicht einstellt hat das letzte Stündlein von Lüge und Täuschung geschlagen.

Seien wir gewiss, dass eine Welt jenseits von korrupten Eliten, angsterzeugenden Institutionen, krankhaftem Wachstum und monetärer Sklaverei existiert. Diese Welt ist inwendig in uns selbst. Diese Welt funktioniert allerdings nach anderen Regeln. Nach den Regeln des freien Menschen. Dort haben Pawlow sche Attraktoren keine Wirkung mehr, weil deren Absichten erkannt und durchschaut werden. Die Ordnung der geistig und spirituellen Unlebendigkeit zerfällt und schafft Raum für eine neue Ordnung, eine Ordnung des in die Welt eingebundenen, förderlichen Menschen.

Nach der Phase von Zerfall folgt eine neue Stabilität jenseits der bekannten Materie. Wer Phantasie besitzt möge sich das Periodensystem der Elemente genauer betrachten. Nach den stabilen Elementen folgen die unstabilen, also jene, die wir radioaktiv nennen, weil sie unter Emission von Gamma-Strahlen zerfallen. Was glauben Sie erwartet uns in der noch unbekannten 8. Hauptgruppe? Neue stabile Elemente mit anderen Eigenschaften.

Hoffnungen

Freitag, 4. März 2011 - 18:52 Uhr
Nordafrika brennt, auch wenn die Flammen nicht mehr zu sehen sind. Die Nachkriegskonstrukte, die es dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten erlaubten, Energielieferungen gegen wertloses Papier zu tauschen zerfallen mit Getöse. Die installierten Bastarde verschwinden, Einer nach dem Anderen. Im Brüsseler Hühnerhof herrscht konsternierte Kopflosigkeit, was nicht wundert, angesichts des substanzlosen, aufgeblasenen Gefieders. Die Zeit der wichtigen Damen und Herren, die sich eines leistungslosen Einkommens sicher sein konnten ist abgelaufen. Das Euter der Kuh, die sich bislang ohne Widerworte hat melken, treten und demütigen lassen ist nicht nur wund, sondern stark entzündet, auch wenn die Reiter dieser Kuh fröhlich Solidarität und europäische Einigung verkünden. Die Zumutungen haben eine Grenze überschritten und dennoch muss noch mehr Milch für noch mehr ungestillte Mäuler her. Es wird nie genug sein, denn das was deines ist, ist längst verteilt. Es ist abzusehen, wann diese Kuh verendet. Die Seele dieser Kuh wird in ein wehrhaftes Wesen inkarnieren, das sich nicht mehr melken und demütigen lassen wird. Die Zeit der Metamorphose steht uns ins Haus. Im Zentrum dieses Wandlungsprozesses werden zwei Länder im Rampenlicht stehen. Das eine befindet sich im Nahen Osten und die andere im Zentrum Europas. Deutschland und Israel werden sich bald in einem gründlichen Klärungs- und Reinigungsprozess befinden, wobei sich das wahre Wesen der Speermenschen und der Habiru jeweils offenbaren wird. Hoffen wir dass dann das Äon des Schuld- und Schuldenbewusstseins zu Ende sein wird und sich das aufrichten wird, was wahr und echt ist. Hoffen wir auch, dass die Echten keine Revanche fordern werden, sondern vergeben und verzeihen. Mögen die Menschen, die Familien, die Sippen und Völker dann zur Ruhe und Besinnung kommen, sich mit ihren Quellen in Verbindung bringen und zum Wohle aller das tun, was zu tun ist. Jeder auf seine Art und Weise und jeder an seinem Platze.

Substanz - die Struktur des Wesens

Donnerstag, 6. Januar 2011 - 16:02 Uhr
Wer von Substanz spricht assoziiert in der Regel Material, das sich anfassen und begreifen lässt. In Laboren glauben wird mit Substanzen zu hantieren, die untersucht, hergestellt oder verarbeitet werden. Im Grunde genommen erschließt sich uns Substanz nicht, da wir ihrer nicht ansichtig werden. Unsere Aufmerksamkeit gilt lediglich den Stoffen, die wir betrachten und mit denen wir in Kontakt gehen. Substanz ist etwas anderes. Mit den Wurzeln "Sub" und "stare" wird etwas beschrieben, was sich unter dem befindet, was stabil ist. Es beschreibt die Ebene, die das strukturiert, was wir Basis und Fundament nennen. Mit anderen Worten: Substanz ist das, was bleibt, wenn das Sichtbare entkleidet und auf ihren Kern entblößt ist. Das ist mitnichten Nichts, sondern das immaterielle Wesen einer Existenz. Oder um es phänomenologisch zu sagen, Substanz ist das, was Jedwedes in sich selbst ist, das was qua Transzendenz in die Welt wirkt und sich in seinem eigenen Ausdruck äußert. Substanz beschreibt auch das Motiv des Existenten. In ihr offenbart sich Absicht und Haltung, nämlich genau das zu sein, was es ist. Entkleiden sie die Dinge, die sich ihnen aufdrängen und erkennen sie die Struktur des Wesens. Fragen Sie nach der Substanz dessen, was Sie umgibt, was vorgibt echt und authentisch zu sein. Lassen Sie sich nicht von Verkleidungen und Gewändern beeindrucken, sondern lernen Sie, hinter die Fassaden zu blicken, um deren Substanz zu erkennen. Nur wenn Sie in der Lage sind, das Wesentliche zu erkennen, vermögen Sie sinnvolle Entscheidungen zu treffen und zwischen Wahrem und Falschen zu unterscheiden.
Gehen Sie auch ihrem eigenen Wesen nach. Was ist ihre Substanz und was drückt sich durch Sie aus? Genau da liegt der Sinn des Lebens, nämlich zu erkennen, wozu Sie hier sind, was sie lernen sollen und was sie anderen weitergeben und vermitteln sollen. Gehen Sie sich selbst auf den Grund und finden ihre Quelle. Dort warten alle Antworten.

Wintersonnwende 2010

Dienstag, 21. Dezember 2010
Die heutige Nacht ist nicht nur die längste des Jahres, sie wird auch noch von zwei anderen Ereignissen begleitet. Heute Morgen tauchte die Mondin aus dem Kernschatten der Erde auf - es war Mondfinsternis und heute Nacht wird die Mondin in vollem Umfang erstrahlen - Es ist Vollmond. Luna reflektiert das männliche Prinzip. Die längste Nacht ist somit hell erleuchtet, was hoffen lässt, denn diese Koinzidenz ist selten. Was mag das bedeuten? Vielleicht organisieren sich nun die Kräfte, die zu einem Neubeginn führen: RESET! Alle Systeme werden herunter gefahren und neu gestartet. Allerdings nicht mit dem alten Betriebssystem, sondern mit einem neuen, das zwar schon installiert ist, aber noch nicht wirksam wurde, weil alle noch mit ihrem hübschen bunten Desktop beschäftigt waren. Wenn Luna das Licht des Sonn in der Wintersonnwende reflektiert könnte das auf die Versöhnung des männlichen und weiblichen Prinzips hinweisen. Wenn Sie heute Nacht nichts Besseres zu tun haben, begeben Sie sich kurz vor Mitternacht auf die Straße oder in ihren Garten und lassen dieses Signal drei Minuten auf sie wirken, indem Sie die Mondin schauen. Spielen Sie das neue Programm auf ihr System, falls es noch nicht installiert ist und freuen sich auf die Beendigung der Monopoly-Inszenierungen. Wenn alles gutgeht, kann sich das neue Programm zum Tag der Heiligen Drei Könige schließlich mit neuem Erscheinungsbild entfalten.
Versuchen wir uns immer wieder klar zu machen, dass der Mensch solange nicht handelndes Subjekt ist, solange er Sklave seiner Belohnungs- und Bestrafungssysteme bleibt und somit nach Pawlow schen Mustern reagiert. Es klingelt und er sabbert. Jemand brüllt Terrorist und er bekommt Angst. Menschen die Angst haben denken und handeln falsch. Sie fordern Sicherheit. Wer liefert diese vermeidlich? Nun exakt der, der die Angst erzeugt. Die größten Angsterzeugungssysteme sind institutionell, nämlich die großen Eingottsysteme Judentum, Christentum und der Islam einerseits und Politik, also Menschen mit Korruptionshintergrund andererseits. Wer genau recherchiert wird feststellen, dass das Geldsystem (Schulden) und die Eingottsysteme (Schuld) zwei Seiten derselben Medaille repräsentieren und auf denselben Architekten zurückzuführen sind.
Die Lösung dieser von Menschen gemachten Probleme liegt im Entdecken seines Quellcodes und dessen Kontrolle. Wer oder was steuert? Trauen Sie nicht der Propaganda die Sie am Nasenring vorführt, sondern ihrem eigenen Gefühl; das ist der einzige Kompass, den sie haben und auf den sollten Sie sich verlassen. Was kommt, liegt an uns selbst. Es wird keiner für uns regeln und wenn es jemand für uns regelt, wird das nicht in unserem Sinne sein. Selbstverantwortliches Fühlen, Denken und Handeln wird die Devise der neuen Zeit sein.